Über kakaobutter

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Gemüse für die Batwa

Unser Batwa-Projekt geht weiter: Vor einer Woche wurden unter Anleitung unserer NVCDF Mitglieder die drei Aufzuchtbeete für Kohl, Auberginen und grüne Paprika angelegt. Damit die Hühner die Saat nicht wieder herausscharren, werden die Beete mit Bananblättern abgedeckt. Heute sind bereits die ersten Keimlinge zu sehen.

Schafe für die Batwa

Dank einer großzügigen Spende konnte ein Projekt gestartet werden, das den Batwa zu einem unabhängigeren Leben verhelfen könnte: Es wurden fünf weibliche  Schafe und zwei Jungtiere angeschafft, die an sieben Familien verteilt wurden. Diese sollen den Dünger für neu  anzulegende Gemüsebeete liefern. Mit Hilfe eines Lehrers werden diese Familien angeleitet, Gemüse großzuziehen. Auch dieser Lehrer,

Kuyamba ist jetzt Partnerprojekt der Kirche Maria Immaculata in Mellendorf

Die Kirchengemeinde in Mellendorf hat beschlossen, die Projekte unseres Vereins dauerhaft zu fördern. Vorigen Sonntag, am 12.09.2021, hatten wir die Gelegenheit, uns in einem Gottesdienst vorzustellen. Abends fand außerdem ein von jungen Gemeindemitgliedern organisiertes Benefizkonzert zu unseren Gunsten statt. Wir danken allen Gemeindemitgliedern für die äußerst großzügigen Spenden und die vielen anregenden Gespräche. Wir sind

Dank an unsere Spender

Dank weiterer zahlreicher großzügiger Spenden konnten wir unsere Hilfe auf die Batwa Dörfer ausdehnen. Hier leben die Menschen, die wegen des Schutzes der Berggorillas aus dem Regenwald vertrieben wurden und nun unter den schwierigsten Bedingungen leben müssen.  

Erste Hilfslieferungen retten Leben

Dank zahlreicher großzügiger Spenden können wir nun die ärmsten Familien in Nkuringo bis Mitte September mit den notwendigsten Lebensmitteln vorsorgen und sie so vor dem Verhungern retten. Die Fotos zeigen die Verteilung an einige unserer Patenkinder. Man sieht, dass sie auch jeder ein Ei aus unserem Hühnerprojekt erhalten haben. Der Transport in die weit auseinanderliegenden

Neue Corona Welle in Uganda führt erneut zu Hunger

In Uganda sind die Infektionszahlen erneut dramatisch gestiegen. Auch der Distrikt Nkuringo ist diesmal betroffen. Zudem führt der erneute strenge Lockdown wieder dazu, dass die ärmsten Familien, die von Gelegenheitsarbeiten leben, kein Geld mehr verdienen können. Um dem drohenden Unger entgegenzuwirken, konnten wir zum Glück mit unserer Rücklage aus dem  letzten Jahr zunächst für die

Verschärfte Coronasituation

Am 15.Juni endeten unsere  privaten Tutorials wie geplant, weil die Schulen wieder öffnen sollten. Das Foto zeigt die Verabschiedung. Die notwendigen Einkäufe für den Start in die Internate waren gerade getätigt, als uns die Nachricht von stark ansteigenden Coronainfektionen und erneuten scharfen Maßnahmen erreichte. Das öffentliche Leben ist wieder zum Erliegen gekommen, Schule bleiben geschlossen

Private Tutorials noch bis zum 15. Juni

Unsere privaten Tutorials enden am 15.Juni. Zurzeit führen unsere Lehreinnen Abschlussprüfungen durch, um den Erfolg zu dokumentieren und es selbst unseren jüngsten Patenkindern zu ermöglichen, bereits in der Primary School anzufangen. Dieses ehrgeizige Ziel wird verfolgt, weil die Nursery Schools (, eine Mischung aus Kindergarten und Vorschule für die ersten drei Jahrgänge) erst im September

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